AGB

Allgemeine GeschäftsBedingungen

Janina Ehrenberg Friseure.

 

 § 1 Allgemeines

 1.1. Für die Geschäftsbeziehung zwischen dem Kunden und dem Friseursalon Janina Ehrenberg Friseure., gelten ausschließlich die nachstehenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB).

 1.2. Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende allgemeine Geschäftsbedingungen

werden, selbst bei Kenntnis, nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, ihrer Geltung wird

ausdrücklich zugestimmt.

     

§ 2 Haftung

 2.1. Wir übernehmen keine Haftung für Ihre Garderobe.

 2.2. Bitte legen Sie Ihren Schmuck vor der Behandlung ab.

 2.3. Wir übernehmen keine Haftung für evtl. Unverträglichkeiten / Allergien.


§ 3 Terminvergabe und Bahandlung

3.1 Wünscht der Kunde einen besonderen Behandlumgstermin, werden wir versuchen, diesem Wunsch nachzukommen. Auf Grund der Vielzahl von Terminwünschen ist dies jedoch nicht immer durchführbar. 

3.2. Vereinbarte Termine sind eine beiderseitige Wilenserklärung und für beide Parteien bindend. 

3.3. Der Umfang der Behandlung richtet sich nach der vorherigen, individuellen Absprache und dem Haarzustand. Wir geben Bahandlungsempfehlungen, die Entscheidung über Art der Bahandlung trifft der Kunde. Die Bahandlung wird nach vorheriger Haardiagnose und der Bahandlungsempfehlung sach- und fachgerecht vorgenommen. 

3.4. Kann aus für uns nicht zu vertretenden Gründen oder höherer Gewalt ein Termin von uns nicht eingehalten werden, wird der Kunde umgehend in Kenntnis gesetzt, sofern die hinterlegten Adress- und Kontaktdaten eine zeitnahe Kontaktaufnahme ermöglichen. Wir sind in dem Fall berechtigt, den Termin kurzfristig zu verschieben oder vom Vertrag zurückzutreten. Unsere gesetzlichen Rücktritts- und Kündigungsrechte bleiben unberührt. 


§ 4 Terminverzug durch den Kunden

4.1 Termine sind gleich aus welchen Gründen, mind. 1 Werktag vorher abzusagen. 


§ 5 Eigentumsvorbehalt

5.1. Die Ware bleibt bis zur vollständigen Zahlung und Erfüllung sämtlicher Forderungen im

Eigentum des Friseursalon Janina Ehrenberg Friseure.

5.2. Für vom Kunden verschuldete Rückbuchungen von Bankeinzüge (ec-/girocard) oder

 Kreditkartenabbuchungen werden die uns in Rechnung gestellten Gebühren weiterbelastet.

 Dem Kunden bleibt der Nachweis eines geringeren oder gar keines Schadens vorbehalten.

 Es gilt die gesetzlichen Regelung des § 280 Abs. 1 BGB.

 

§ 6 Datenschutz, Verwendung personenbezogener Daten

6.1. Dem Kunden ist bekannt und er willigt darin ein, dass seine ausschließlich für die Auftrags-.

 und Bestellabwicklung notwendigen persönlichen Daten auf Datenträgern gespeichert.

 werden.

 Der Kunde stimmt der Erhebung, Verarbeitung und Nutzung seiner personenbezogenen

 Daten im Rahmen der Geschäftstätigkeit des Friseursalon Janina Ehrenberg Friseure, ausdrücklich zu.

 6.2. Der Kunde kann diese Einwilligung jederzeit mit sofortiger Wirkung für die Zukunft widerrufen.

 Janina Ehrenberg Friseure. verpflichtet sich für diesen Fall, zur sofortigen Löschung der

 persönlichen Daten, es sei denn, ein Vorgang ist noch nicht vollständig abgewickelt.

 

§ 7 Gerichtsstand und anwendbares Recht

 7.1. Gerichtsstand ist Bad Kissingen. Für die Rechtsverhältnisse der Vertragspartner gilt deutsches Recht.

 

§ 8 Schweigepflicht

 8.1. Die Arbeitnehmer, Freiberuflichen im Salon und alle im Salon tätigen Personen.

 verpflichten sich dazu, alle im Zusammenhang stehenden Vorgänge stillschweigend zu.

 behandeln und ebenfalls in einem Zeitraum von 2 Jahren nach Beendigung des.

 Arbeitsverhältnisses zu wahren. .

 Daten, Verträge, Vorgänge, schriftliche Dokumente und alle im Zusammenhang stehende.

 Vorgänge des Friseursalon Janina Ehrenberg Friseure. dürfen keinen Dritten zur Verfügung gestellt werden.

 oder an Dritte weitergegeben bzw. weitergesagt werden.

 

§ 9 Schlussklausel

9.1. Sind oder werden einzelne Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen oder

 eines durch sie ergänzten Vertrages unwirksam, so wird dadurch die Wirksamkeit der anderen

 Bestimmungen nicht berührt und der Vertrag und diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen

 bleiben im Übrigen für beide Teile wirksam. Vielmehr gilt anstelle jeder unwirksamen

 Bestimmung eine dem Zweck der Vereinbarung entsprechende oder zumindest

 nahe kommende Ersatzbestimmung, wie sie die Parteien zur Erreichung des gleichen

 wirtschaftlichen Ergebnisses vereinbart hätten, wenn sie die Unwirksamkeit der Bestimmung

 gekannt hätten. Entsprechendes gilt für Unvollständigkeiten.